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Comité de parrainage


Le comité de parrainage...

  • était composé de personnalités des secteurs de la politique, de l’église, de l’économie, de la culture et du social ainsi que de différentes régions linguistiques du pays,

  • promouvait, à l’aide d’ambassadrices et d’ambassadeurs, la commémoration « 600 ans de Nicolas de Flüe »,

  • contribuait à un ancrage aussi large que possible des projets organisés dans le cadre de la commémoration dans les secteurs politiques et sociaux,

  • lançait des idées et transmettait des contacts pour le projet global.

 


Membres de comité de parrainage

Gottfried Locher

Président du Conseil de la Fédération des Eglises protestantes de Suisse, Co-présidence :

«Nimm alles von mir, was mich hindert zu dir»: Niklaus von Flüe hat Frieden gestiftet, im Herzen und im Land. Lassen wir uns vom Glauben des Einsiedlers anstecken!

Evêque Charles Morerod

Président de la Conférence des évêques suisses, Co-présidence :

En Suisse, on se souvient notamment de son rôle crucial pour éviter une guerre civile lors de l'entrée de Fribourg et Soleure dans la Confédération: on voit là l'impact que peut avoir un saint sur l'ensemble de la société. Je peux aussi témoigner que le saint patron de la Suisse est très connu à l'étranger, et est justement perçu comme un saint particulièrement "original".

Isabelle Chassot

Directrice de l’Office fédéral de la culture :

Niklaus von Flüe bleibt bis heute eine Inspiration für uns. In seiner Suche nach dem Frieden und der Versöhnung zwischen den Menschen gibt er uns eine hilfreiche Botschaft für unser Zusammenleben.

Dominique de Buman

Conseil national Fribourg :

Lorsqu’à tous les niveaux de l’Etat – communes, cantons et Confédération – nous dirigeons notre pays en intégrant toutes les sensibilités à l’exercice du pouvoir, nous suivons l’exemple de Frère Nicolas qui, en 1481, a réconcilié villes et campagne en les convaincant d’étendre le partage de leur idéal commun à Fribourg et Soleure.

Erich Ettlin

Conseiller aux Etats du canton d’Obwald :

Bruder Klaus ist präsent. Er prägte Obwalden nicht nur in der Vergangenheit, seine Präsenz ist immer noch spürbar. Kein Obwaldner Stammbaum, der nicht irgendwo bei ihm beginnt. Damit bleibt auch die Verbindung seiner Person und seines Wirkens in die Gegenwart und zu den heute lebenden Obwaldnerinnen und Obwaldnern stark – eben: präsent.

Christiane Faschon

Secrétaire générale de la Communauté de travail des Églises chrétiennes en Suisse :

Niklaus von Flüe ist Vielklang der Begegnung: Mit sich selbst, mit seiner Frau Dorothea, mit seinen Kindern, mit den politisch Verantwortlichen und dem Geheimnis Gottes. Keine dieser Begegnungen lässt sich aus der Melodie seines Lebens und Wirkens lösen.

Claus Hipp

Directeur du groupe HiPP :

Die Oberflächlichkeit ist eine Sünde unserer Zeit. Da kann der Weg in die Tiefe des Ranfts eine Vertiefung des eigenen Lebens, aber auch des Gebetes bringen. Manche Entscheidung reift im Tiefgang besser. Es ist nur ein kurzer Weg vom Flüeli in den Ranft – aber dieser kurze Weg hat es in sich. Gestärkt kommt man wieder herauf. Ich wünsche allen die Erfahrung von MEHR RANFT für ihr Glaubens-Leben.

Andrew Holland

Directeur Pro Helvetia jusque le 30.4.2017 :

Die Ranft geht auf Tour durch die ganze Schweiz! Ich freue mich auf die Begegnung mit dem Menschen und der Legende Niklaus von Flüe, auf ein Jahr in Stille und Dialog, tiefgründig und anregend.

Luc Humbel

Président de la Conférence centrale catholique romaine de Suisse :

Das Wirken von Niklaus von Flüe war für die Kirche und die gesamte Gesellschaft noch selten so brisant und visionär wie heute.

Michaela Klaus

Responsable du mouvement de jeunesse Jungwacht Blauring Suisse :

«Mehr Ranft» ist für uns von Jungwacht Blauring ein Aufruf zu mehr Innehalten, mehr Aufhorchen, mehr Gemeinschaft – ein Aufruf zu Friede, Gerechtigkeit und Solidarität. Dazu rufen wir auf – auch an unserem alljährlichen Ranfttreffen.

Cardinal Kurt Koch

Président du Conseil pontifical pour la promotion de l’unité des chrétiens :

Das politische Wunder von Stans im Jahre 1481, Niklaus von Flüe's Friedenstiftung zwischen den arg zerstrittenen Eidgenossen damals an der Tagsatzung in Stans, ist ohne das religiöse Wunder im Ranft, seine tiefe Verwurzelung in Gott, den er den "Frieden" nennt, gar nicht denkbar gewesen. Religiöse Innerlichkeit und politische Verantwortung bildeten bei Bruder Klaus eine unlösbare Einheit, die uns Christen auch heute herausfordert.

Christiane Leister

Présidente du conseil d’administration de Leister AG :

Niklaus von Flüe ist in unserer vorwiegend materiell ausgerichteten Welt eine Leitfigur mit tiefgreifenden Werten und Visionen. Er überzeugt als Vorbild, Mystiker und Mittler. Seine spirituelle Kraft und menschliche Klugheit geben uns auch heute noch wertvolle Denkanstösse und wegweisende Orientierung.

Doris Leuthard

Présidente de la Confédération Helvétique :

Ohne das Einverständnis seiner Frau ist der Lebensweg von Niklaus von Flüe nicht denkbar. Es freut mich, dass im Gedenkjahr 600 für Niklaus von Flüe auch die Bedeutung von Dorothee Wyss in Erinnerung gerufen und gewürdigt wird.

Abbé Christian Meyer

Abbaye Engelberg :

Mehr Ranft – Nach 600 Jahren Geburt von Nikolaus von Flüe macht dieses „Mehr Ranft“ Sinn. In unserer hektischen und uns aufreibenden Welt  brauchen wir Ruheinseln wie den Ranft. Bruder Klaus ist in die Tiefe hinabgestiegen. Wagen wir immer wieder den Abstieg in die ruhende Tiefe, um gestärkt hervorzugehen.

Paul Niederberger

ancien Conseiller aux Etats du canton de Nidwald :

Auch nach 600 Jahren ist uns Bruder Klaus Vorbild und Stütze. Lange hat er mit sich, mit seiner Frau und seiner Familie und mit Gott gerungen, bis er den richtigen Weg gefunden hat. Seine tiefgreifenden Werte wie Toleranz und Bescheidenheit sind zeitlos.

Anastas Odermatt

Responsable du mouvement de jeunesse Jungwacht Blauring Suisse :

«Mehr Ranft» ist für uns von Jungwacht Blauring ein Aufruf zu mehr Innehalten, mehr Aufhorchen, mehr Gemeinschaft – ein Aufruf zu Friede, Gerechtigkeit und Solidarität. Dazu rufen wir auf – auch an unserem alljährlichen Ranfttreffen.

Peter Schmid

ancien Conseiller d’Etat du canton de Berne :

Niklaus von Flüe gehört für mich zu jenen, denen wir unser vielfältiges Staatswesen zu verdanken haben. Er hat es gefestigt, verbunden und christlich verankert. „Einander gehorsam sein“, das heisst, aufeinander zu hören, ist die Grundlage eidgenössischer Zusammengehörigkeit.

Chiara Simoneschi-Cortesi

ancienne Conseillère nationale du canton du Tessin :

Nicolao della Flüe potrebbe giocare un ruolo importante anche oggi come mediatore tra le regioni linguistiche e culturali, tra le diverse confessioni e persone in tutto il mondo e appartenenti a tutti gli stati sociali.

Bruno Thürig

Directeur de la Banque Cantonale Obwald :

MEHR RANFT verstehe ich persönlich auch als Nachhaltigkeit in ihrer Gesamtheit, also in der langfristigen Balance von ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten. Ich hoffe, dass das Leitmotiv MEHR RANFT 2017 ganz viele Menschen inspiriert, über Nachhaltigkeit nachzudenken.

Karl Vogler

Conseil national Obwald :

MEHR RANFT – berührendes Leitmotiv des Gedenkjahres. Synonym für ein Mehr an persönlicher Genügsamkeit, weniger Eigennutz und Ich-Bezogenheit. Und vor allem: ein Mehr an Frieden und Gemeinsamkeit in Gesellschaft und Politik. Nicht nur im Gedenkjahr unseres Landesheiligen.

Heidi Z'graggen

Conférence des gouvernements de Suisse centrale :

Weit vor der Etablierung des Erfolgsmodells Schweiz mit Kompromiss und Konkordanz gab uns Niklaus von Flüe den wichtigen Rat mit auf den Weg: Aufeinander horchen und einander gehorchen. MEHR RANFT bedeutet für mich mehr denn je, dass wir aufeinander horchen und einander gehorchen sollen – für Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit und Wohlergehen.


* = Senior Advisor (Stand: 9.7.2015)

Trägerverein «600 Jahre Niklaus von Flüe»