Nimm mich mir!

Eine szenische Recherche anlässlich des 600-Jahre-Jubiläums von Niklaus von Flüe

Der Kurator des Helvetischen Museums ist dran, eine Ausstellung zu Niklaus von Flüe zu erarbeiten - und kommt sich dabei abhanden. Kurz vor der Vernissage weiss er nicht mehr, wie er den Schweizer Nationalheiligen der Öffentlichkeit präsentieren und was er überhaupt ausstellen soll.

Im letzten Moment schickt die unter Druck stehende Museumsdirektorin einen etwas fahrigen, selbstironischen Psychiater und Coach in die Höhle des Löwen. Dieser soll dem
verbockten Kurator helfen.

Anhand von Niklaus' Kleid, seinem Stock, dem Rosenkranz, dem Radbild, dem Steinkissen, der Bank und einer Statue entbrennt nun ein merkwürdiger Rettungskampf.

Dabei klärt sich nach und nach auch die Frage, was der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee uns heute noch zu sagen haben.

Live gespielte Klangfelder von Pudi Lehmann schaffen zudem die Gesamtatmosphäre des Abends.

Schauspiel: Annette Wunsch, Bodo Krumwiede, Ingo Ospelt
Regie: Hannes Glarner
Musik: Pudi Lehmann
Technik: Martin Burkhard
Kostüme: Rudolf Jost
Produktionsleitung: Philippe Dätwyler

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Flyer zur Uraufführung



Zur Tournee

Das Projekt der Zürcher Kirchen zum 600-Jahre-Jubiläum von Niklaus von Flüe ist ein Angebot für Kulturinstitutionen, Kirchgemeinden und Pfarreien.

Veranstalter können das Projekt in folgenden Zeitfenstern buchen:
Mai/Juni 2017, Mitte September - Mitte November 2017, Januar 2018

Kosten:
Die Kosten betragen pro Aufführung (ohne Werbung) pauschal Fr. 3'300.-. Für die Werbung sind die jeweiligen Veranstalter vor Ort verantwortlich. Entsprechende Materialien werden untentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Kooperation:
Sowohl ideell als auch von den Kosten her empfehlen wir, die Aufführungen möglichst ökumenisch und unter Beizug von kulturellen Institutionen zu planen.

Lokalitäten:
Für die Aufführungen braucht es eine Bühne (ideal: Breite 7m/ Tiefe 6m, minimal: Breite 5-6m/Tiefe 4-5m), gute Akkustik und wenn möglich Theaterlicht.

Agenda


12.04.2017 um 20:00 Uhr, Kulturhaus Helferei, Zürich

Uraufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art, bei der sich nach und nach auch die Frage klärt, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben Flyer zur Erstaufführung Info


13.04.2017 um 20:00 Uhr, Kulturhaus Helferei, Zürich

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art, bei der sich nach und nach auch die Frage klärt, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben Info


15.04.2017 um 20:00 Uhr, Kulturhaus Helferei, Zürich

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art, bei der sich nach und nach auch die Frage klärt, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben Info


06.05.2017 um 20:00 Uhr, Pfarreizentrum Liebfrauen, Zürich

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art, bei der sich nach und nach auch die Frage klärt, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben Info


07.05.2017 um 17:00 Uhr, Pfarreizentrum Liebfrauen, Zürich

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art, bei der sich nach und nach auch die Frage klärt, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben Info


21.05.2017 um 16:00 Uhr & um 19:00 Uhr, Theater Palazzo, Liestal (BL)

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

U. a. klärt sich nach und nach die Frage, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben Info


24.08.2017 um 18:00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Zürich-Enge

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

U. a. klärt sich nach und nach die Frage, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben. Veranstaltet von: Ref. Kirchgem. Zürich-Enge, Zürich-Leimbach & Pfarrei Dreikönigen Info


15.09.2017 um 19:30 Uhr, Pfarreizentrum Leepünt, Dübendorf

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

U. a. klärt sich nach und nach die Frage, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben. Veranstaltet von: Kath. & Ref. Kirchgem. Dübendorf (ZH) Info


16.09.2017 um 20:00 Uhr, Pünthalle, Oberrieden (ZH)

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art, bei der sich nach und nach auch die Frage klärt, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben Info


29.10.2017 um 17:00 Uhr, Gemeindesaal, Zumikon (ZH)

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art. Veranstaltet von: Kath. Kirche Zollikon, Zollikerberg, Zumikon, ref. Kirchgem. Zumikon Info


31.10.2017 um 19:30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus, Erlenbach (ZH)

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art. Veranstaltet von: Ref. Kirchgemeinde Erlenbach, Pfarrei St. Georg, Küsnacht-Erlenbach Info


24.02.2018, Schaffhausen

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art, bei der sich nach und nach auch die Frage klärt, was uns der rätselhafte Heilige und seine Frau Dorothee heute noch zu sagen haben Info


04.03.2018 um 17:00 Uhr, ref. Kirche, Maur (ZH)

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art. Info
Veranstalter: ref. Kirchgemeinde, kath. Kirchgemeinde Egg, Kulturkommission Maur


23.03.2018 um 20:00 Uhr, Kirche Br. Klaus, Riffig/Emmenbrücke (LU)

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art. Info


24.03.2018 um 18:00 Uhr, Hotel Paxmontana, Flüeli-Ranft (OW)

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art. Info


25.03.2018 um 17:00 Uhr, Hotel Paxmontana, Flüeli-Ranft (OW)

Aufführung «NIMM MICH MIR! – Eine szenische Recherche»

Eine szenische Recherche der etwas anderen Art. Info


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Kontakt

Philippe Dätwyler (Reformierte Kirche Kanton Zürich),
Tel.: +41 44 258 92 65
Mob.: 079 667 53 64
philippe.daetwyler@zh.ref.ch

Isabelle Chassot, directrice de l’Office fédéral de la culture
«Niklaus von Flüe bleibt bis heute eine Inspiration für uns. In seiner Suche nach dem Frieden und der Versöhnung zwischen den Menschen gibt er uns eine hilfreiche Botschaft für unser Zusammenleben.«
Isabelle Chassot, directrice de l’Office fédéral de la culture
Anastas Odermatt et Michaela Klaus, responsables du mouvement de jeunesse Jungwacht Blauring Suisse
«Mehr Ranft ist für uns von Jungwacht Blauring ein Aufruf zu mehr Innehalten, mehr Aufhorchen, mehr Gemeinschaft – ein Aufruf zu Friede, Gerechtigkeit und Solidarität. Dazu rufen wir auf – auch an unserem alljährlichen Ranfttreffen.»
Anastas Odermatt et Michaela Klaus, responsables du mouvement de jeunesse Jungwacht Blauring Suisse
Christiane Faschon, ancienne secrétaire générale de la Communauté de travail des Églises chrétiennes en Suisse
«Niklaus von Flüe ist Vielklang der Begegnung: Mit sich selbst, mit seiner Frau Dorothea, mit seinen Kindern, mit den politisch Verantwortlichen und dem Geheimnis Gottes. Keine dieser Begegnungen lässt sich aus der Melodie seines Lebens und Wirkens lösen.»
Christiane Faschon, ancienne secrétaire générale de la Communauté de travail des Églises chrétiennes en Suisse
Christiane Leister, présidente du conseil d’administration de Leister AG
«Niklaus von Flüe ist in unserer vorwiegend materiell ausgerichteten Welt eine Leitfigur mit tiefgreifenden Werten und Visionen. Er überzeugt als Vorbild, Mystiker und Mittler. Seine spirituelle Kraft und menschliche Klugheit geben uns auch heute noch wertvolle Denkanstösse und wegweisende Orientierung.»
Christiane Leister, présidente du conseil d’administration de Leister AG
Andrew Holland, ancien directeur Pro Helvetia Fondation suisse pour la culture
«Die Ranft geht auf Tour durch die ganze Schweiz! Ich freue mich auf die Begegnung mit dem Menschen und der Legende Niklaus von Flüe, auf ein Jahr in Stille und Dialog, tiefgründig und anregend.»
Andrew Holland, ancien directeur Pro Helvetia Fondation suisse pour la culture
Christian Meyer, Abbé OSB Abbaye Engelberg
«MEHR RANFT – Nach 600 Jahren Geburt von Niklaus von Flüe macht dieses MEHR RANFT Sinn. In unserer hektischen und uns aufreibenden Welt  brauchen wir Ruheinseln wie den Ranft. Bruder Klaus ist in die Tiefe hinabgestiegen. Wagen wir immer wieder den Abstieg in die ruhende Tiefe, um gestärkt hervorzugehen.»
Christian Meyer, Abbé OSB Abbaye Engelberg
Paul Niederberger, ancien Conseiller aux Etats du canton de Nidwald
«Auch nach 600 Jahren ist uns Bruder Klaus Vorbild und Stütze. Lange hat er mit sich, mit seiner Frau und seiner Familie und mit Gott gerungen, bis er den richtigen Weg gefunden hat. Seine tiefgreifenden Werte wie Toleranz und Bescheidenheit sind zeitlos.»
Paul Niederberger, ancien Conseiller aux Etats du canton de Nidwald
Peter Schmid, ancien Conseiller d’Etat du canton de Berne
«Niklaus von Flüe gehört für mich zu jenen, denen wir unser vielfältiges Staatswesen zu verdanken haben. Er hat es gefestigt, verbunden und christlich verankert. „Einander gehorsam sein“, das heisst, aufeinander zu hören, ist die Grundlage eidgenössischer Zusammengehörigkeit.»
Peter Schmid, ancien Conseiller d’Etat du canton de Berne
Bruno Thürig, directeur de la Banque Cantonale Obwald
«MEHR RANFT verstehe ich persönlich auch als Nachhaltigkeit in ihrer Gesamtheit, also in der langfristigen Balance von ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten. Ich hoffe, dass das Leitmotiv MEHR RANFT 2017 ganz viele Menschen inspiriert, über Nachhaltigkeit nachzudenken.»
Bruno Thürig, directeur de la Banque Cantonale Obwald
Luc Humbel, président de la Conférence centrale catholique romaine de Suisse
«Das Wirken von Niklaus von Flüe war für die Kirche und die gesamte Gesellschaft noch selten so brisant und visionär wie heute.»
Luc Humbel, président de la Conférence centrale catholique romaine de Suisse
Dr. Heidi Z' graggen, Conférence des gouvernements de Suisse centrale
«Weit vor der Etablierung des Erfolgsmodells Schweiz mit Kompromiss und Konkordanz gab uns Niklaus von Flüe den wichtigen Rat mit auf den Weg: Aufeinander horchen und einander gehorchen. MEHR RANFT bedeutet für mich mehr denn je, dass wir aufeinander horchen und einander gehorchen sollen – für Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit und Wohlergehen.»
Dr. Heidi Z' graggen, Conférence des gouvernements de Suisse centrale
Présidente de la Confédération Helvétique Doris Leuthard
«Ohne das Einverständnis seiner Frau ist der Lebensweg von Niklaus von Flüe nicht denkbar. Es freut mich, dass im Gedenkjahr 600 für Niklaus von Flüe auch die Bedeutung von Dorothee Wyss in Erinnerung gerufen und gewürdigt wird.»
Présidente de la Confédération Helvétique Doris Leuthard
Evêque Charles Morerod, président de la Conférence des évêques suisses
«En Suisse, on se souvient notamment de son rôle crucial pour éviter une guerre civile lors de l'entrée de Fribourg et Soleure dans la Confédération: on voit là l'impact que peut avoir un saint sur l'ensemble de la société. Je peux aussi témoigner que le saint patron de la Suisse est très connu à l'étranger, et est justement perçu comme un saint particulièrement "original".»
Evêque Charles Morerod, président de la Conférence des évêques suisses
Cardinal Kurt Koch, président du Conseil pontifical pour la promotion de l’unité des chrétiens
«Das politische Wunder von Stans im Jahre 1481, Niklaus von Flüe's Friedenstiftung zwischen den arg zerstrittenen Eidgenossen damals an der Tagsatzung in Stans, ist ohne das religiöse Wunder im Ranft, seine tiefe Verwurzelung in Gott, den er den "Frieden" nennt, gar nicht denkbar gewesen. Religiöse Innerlichkeit und politische Verantwortung bildeten bei Bruder Klaus eine unlösbare Einheit, die uns Christen auch heute herausfordert.»
Cardinal Kurt Koch, président du Conseil pontifical pour la promotion de l’unité des chrétiens
Dr. Gottfried Locher, président du Conseil de la Fédération des Eglises protestantes de Suisse
«Nimm alles von mir, was mich hindert zu dir: Niklaus von Flüe hat Frieden gestiftet, im Herzen und im Land. Lassen wir uns vom Glauben des Einsiedlers anstecken!»
Dr. Gottfried Locher, président du Conseil de la Fédération des Eglises protestantes de Suisse
Prof. Dr. Claus Hipp, directeur du groupe HiPP
«Die Oberflächlichkeit ist eine Sünde unserer Zeit. Da kann der Weg in die Tiefe des Ranfts eine Vertiefung des eigenen Lebens, aber auch des Gebetes bringen. Manche Entscheidung reift im Tiefgang besser. Es ist nur ein kurzer Weg vom Flüeli in den Ranft – aber dieser kurze Weg hat es in sich. Gestärkt kommt man wieder herauf. Ich wünsche allen die Erfahrung von MEHR RANFT für ihr Glaubens-Leben.»
Prof. Dr. Claus Hipp, directeur du groupe HiPP
Dominique de Buman, Conseiller national du canton du Fribourg
« Lorsqu’à tous les niveaux de l’Etat – communes, cantons et Confédération – nous dirigeons notre pays en intégrant toutes les sensibilités à l’exercice du pouvoir, nous suivons l’exemple de Frère Nicolas qui, en 1481, a réconcilié villes et campagne en les convaincant d’étendre le partage de leur idéal commun à Fribourg et Soleure. »
Dominique de Buman, Conseiller national du canton du Fribourg
Chiara Simoneschi-Cortesi, ancienne Conseillère nationale du canton du Tessin
«Nicolao della Flüe potrebbe giocare un ruolo importante anche oggi come mediatore tra le regioni linguistiche e culturali, tra le diverse confessioni e persone in tutto il mondo e appartenenti a tutti gli stati sociali.»
Chiara Simoneschi-Cortesi, ancienne Conseillère nationale du canton du Tessin
Karl Vogler, conseiller national du canton d'Obwald
«MEHR RANFT – berührendes Leitmotiv des Gedenkjahres. Synonym für ein Mehr an persönlicher Genügsamkeit, weniger Eigennutz und Ich-Bezogenheit. Und vor allem: ein Mehr an Frieden und Gemeinsamkeit in Gesellschaft und Politik. Nicht nur im Gedenkjahr unseres Landesheiligen.»
Karl Vogler, conseiller national du canton d'Obwald
Erich Ettlin, conseiller aux Etats du canton d'Obwald
«Bruder Klaus ist präsent. Er prägte Obwalden nicht nur in der Vergangenheit, seine Präsenz ist immer noch spürbar. Kein Obwaldner Stammbaum, der nicht irgendwo bei ihm beginnt. Damit bleibt auch die Verbindung seiner Person und seines Wirkens in die Gegenwart und zu den heute lebenden Obwaldnerinnen und Obwaldnern stark – eben: präsent.»
Erich Ettlin, conseiller aux Etats du canton d'Obwald
Franz Enderli, président de l'association «600 ans Nicolas de Flüe»
«Niklaus von Flüe steht für eine Welt, die sich mit Werten der Tiefe, der echten Begegnungen und der Bescheidenheit auseinandersetzt. Mit der Botschaft MEHR RANFT möchten wir alle einladen, sich intensiv mit Fragen nach den bedeutenden Werten im Leben zu beschäftigen.»
Franz Enderli, président de l'association «600 ans Nicolas de Flüe»
Peter von Matt, Prof. em. Dr littérature allemande
«Bruder Klaus hat eine Schlüsselfunktion für die politische Versöhnungskultur der Schweiz. Das heisst für den Willen, es innenpolitisch nie auf den letzten, selbstzerstörerischen Bruch ankommen zu lassen.»
Peter von Matt, Prof. em. Dr littérature allemande
Beat Hug, chargé de l'association «600 ans Nicolas de Flüe»
«Wir wünschen uns eine dynamische Entwicklung des Gedenkjahres unter Beteiligung möglichst vieler und breiter Kreise im ganzen Land. Niklaus von Flüe ist für alle da.»
Beat Hug, chargé de l'association «600 ans Nicolas de Flüe»
Margret Omlin, concept Leitmotiv Retour au Ranft
«Heute sagt Papst Franziskus, dass wir uns wieder dem Wesentlichen zuwenden müssen. Im Kern geht es immer um dasselbe: Um elementare Fragen das Menschseins. Was ist wirklich wichtig?»
Margret Omlin, concept Leitmotiv Retour au Ranft
Peter von Matt, Prof. em. Dr littérature allemande
«In Zeiten der Not und der Verunsicherung rückte sein Bild immer wieder ins Bewusstsein. Er besass und besitzt den Respekt beider Konfessionen.»
Peter von Matt, Prof. em. Dr littérature allemande
Margret Omlin, concept Leitmotiv Retour au Ranft
«Bruder Klaus hat mitten im Leben gestoppt, um endlich zum Wesentlichen zu kommen – mit grossem Unbehagen gegenüber den Entwicklungen seiner Zeit. Er ist quasi implodiert. Der Ranft ist nicht Versteck, sondern der Ort, um zu sich zu kommen. Der Ranft steht für das radikal Wesentliche, das Leise.»
Margret Omlin, concept Leitmotiv Retour au Ranft
Volker Reinhardt: Die Geschichte der Schweiz, Prof. Dr. Histoire moderne
«Im Gegensatz zur Tell-Legende hat der Bruder Klaus-Mythos einen harten historischen Kern.»
Volker Reinhardt: Die Geschichte der Schweiz, Prof. Dr. Histoire moderne
Peter von Matt, Prof. em. Dr littérature allemande
«Wenn man Niklaus von Flüe gerecht werden will, darf man das Fremde, das Rätselhafte auch, das um die Figur ist, nicht unterschlagen.»
Peter von Matt, Prof. em. Dr littérature allemande
Sr. Thomas Limacher: Kraft, die aus der Tiefe kommt, Pfarreiblatt Obwalden
«Der Ranft wurde sein Ort des vertieften inneren Weges. Dort holte er sich die Kraft aus der Tiefe, und in der Einsamkeit in seiner Herzmitte.»
Sr. Thomas Limacher: Kraft, die aus der Tiefe kommt, Pfarreiblatt Obwalden
Carl Gustav Jung: Gesammelte Werke, 11
«Niklaus von Flüe ist der einzige hervorragende schweizerische Mystiker von Gottes Gnaden, der un-orthodoxe Urvisionen hatte und unbeirrten Auges in die Tiefen jener göttlichen Seele blicken durfte, welche alle durch Dogmatik getrennten Konfessionen der Menschheit noch in einem symbolischen Archetypus vereinigt enthält.»
Carl Gustav Jung: Gesammelte Werke, 11
Robert Knüsel, Flüeli-Ranft
«Die Botschaft, die von dem gestrengen Asketenleben des Klausners in die Welt ausstrahlt, lehrt nicht die Verachtung des Lebens, sondern den rechten Umgang mit dem Leben, der erst gewonnen wird, wenn die wahrhaftig unendliche Tiefe, die ewige Bedeutung aller Dinge wenigstens erahnt wird!»
Robert Knüsel, Flüeli-Ranft
Heinrich Federer, 1921
«Der Bruder Klaus ist viel zu gross, um nur Obwaldner zu sein. Er ist zu gross sogar für einen Eidgenossen. Er gehört der ganzen Welt.»
Heinrich Federer, 1921

Trägerverein «600 Jahre Niklaus von Flüe»